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Lieber Internet-Surfer!
Aus welchen Gründen auch immer Sie auf meiner Internet-Seite gelandet sind - ich hoffe, dass die hier gewagte Selbstdarstellung nicht einen allzu abschreckenden Eindruck hinterlässt. Mir ist selbst nicht ganz wohl bei dieser Wichtigtuerei, aber ich bin andererseits auch nicht mutig genug, den Zug der Zeit zu verpassen und auf eine Gegenwart im Netz ganz zu verzichten. Sollte also die folgende Präsentation eine gewisse Überbetonung der Verdienste gegenüber den Misserfolgen aufweisen, dann nur deshalb, weil ich wirklich niemandem auch noch einen Katalog meiner zahlreichen Unzulänglichkeiten und Fehlschläge zumuten möchte ...
Ich wurde 1972 in Herne (Nordrhein-Westfalen) geboren und wuchs im nordhessischen Homberg (Efze) auf. Nach dem Abitur besuchte ich die Berufsfachschule für Musik Oberfranken in Kronach, wo ich einen Abschluss als C-Kirchenmusiker erwarb, durch das Spiel auf historischen Blasinstrumenten wie Krummhorn, Schalmei etc. ein besonderes Interesse für Alte Musik und historische Aufführungspraxis entwickelte und erste Erfahrungen als Chorleiter sammelte.
Danach studierte ich Schulmusik und Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik und Theater Hannover sowie Germanistik an der Universität Hannover. Während dieser Zeit erhielt ich als Mitarbeiter im Knabenchor Hannover wertvolle Anregungen von Prof. Heinz Hennig. Schließlich studierte ich noch Dirigieren mit Schwerpunkt Chorleitung bei Prof. Jörg Straube an der Hochschule für Musik in Würzburg. Meine Studien ergänzte ich durch die aktive Teilnahme an Kursen bei Eric Ericson, Frieder Bernius und Prof. Hans Michael Beuerle (Chorleitung), Hermann Max und Andrew Parrott (Historische Aufführungspraxis) sowie Prof. Lutz Herbig und Prof. Dr. Peter Gülke (Orchesterleitung).
Seit 1992 leite ich verschiedene Vokal- und Instrumentalensembles wie den Augustus-Chor Hannover (1995-2001), das Vokalensemble Canta Nova (1996-2002), den Chor der Medizinischen Hochschule Hannover (2000-2002) und das Jugendsinfonieorchester Kassel (2001-2002). Von 2000 bis 2002 arbeitete ich als Dozent in der Chorleiterausbildung des Landesmusikrats Niedersachsen.
Im September 2002 nahm ich eine Lehrtätigkeit an der Berufsfachschule für Musik Oberfranken in den Fächern Ensembleleitung, Tonsatz, Formenlehre, Gehörbildung, Klavier und Partiturspiel auf. Außerdem leite ich den Chor und das Vokalensemble der Schule.
Daneben arbeite ich projektweise mit dem Vokalensemble "die kleine kantorey", in dem momentan vor allem ehemalige und besonders begabte gegenwärtige Schülerinnen und Schüler der oberfränkischen BfM mitwirken. Beim 7. Bayerischen Chorwettbewerb 2005 nahm "die kleine kantorey" in der Kategorie A1 Gemischte Kammerchöre "mit hervorragendem Erfolg" (23,2 von 25 Punkten) teil, im Juli 2007 landeten wir beim 1. Internationalen Chorfestival mit Wettbewerb "Music - Inspiration - Landscape" in Riga (Lettland) auf dem dritten Platz in der Kategorie "Gemischte Chöre" und beim 8. Bayerischen Chorwettbewerb erzielten wir im November 2009 "mit sehr gutem Erfolg" (22 Punkte) einen 1. Platz in der Kategorie B1 Frauenchöre, sodass wir zum Deutschen Chorwettbewerb im Mai 2010 weitergeleitet wurden.
Seit 2004 leite ich das jährlich stattfindende Orchesterprojekt "Kronacher Klassik Akademie", und im Jahr 2005 gründete ich den "Kronacher Kammerchor".
Im Frühjahr 2006 habe ich mit dem Hammerklavier außerdem ein neues Interessengebiet entdeckt, das im Dezember desselben Jahres zur Anschaffung eines Hammerflügel des Wiener Klavierbauers Eduard Seuffert von etwa 1850 führte. Seit Januar 2007 arbeite ich mit an "Tastenwiki", einem Internet-Informationssystem über historische Klavierinstrumente, und im Februar erwarb ich dann noch ein Tafelklavier von 1827 aus der Werkstatt von Thomas Tomkison.
Im Dezember 2008 habe ich begonnen, einige meiner Chor-Kompositionen und -Bearbeitungen in der Choral Public Domain Library (CPDL) zu veröffentlichen, und im Juni 2009 wurde meine Vertonung des 22. Psalms bei einem Kompositionswettbewerb der Berliner Domkantorei prämiert und im Berliner Chormusik-Verlag verlegt.
»BERAUSCHENDES KONZERT
Uraufführungen begeisterten
VON DR. PETER MÜLLER... Das Kammerorchester der Universität Bamberg ... im zweiten Teil in bemerkenswerter Frische geleitet von Burkhart M. Schürmann, der nicht nur als Dirigent, sondern als begeistert gefeierter Komponist auftrat, boten ein berauschendes Programm und hatten ebenso berauschenden Erfolg ... Burkhart M. Schürmanns "Oratio Sarae" für vierstimmigen Frauenchor und "Federtrommel" war danach erneut eine spannende zeitgenössische Uraufführung, die mit einem kreisförmig aufgestellten Chor und der sonoren exotischen "Trommel" gregorianisch-archaische Atmosphäre beschwor. Chromatisch am Text entlang wurde der Hörer der Zeit ...entzogen ... Das "Donnergrollen" der Federtrommel begleitet Text und Gesang in Erinnerung an die schrecklich ermordeten Männer der Sara und ihre Bitte um Verzeihung. Ein orientalisches Märchen aus biblischer Zeit; effektvoll umgesetzt in klare Klänge von Frauenstimmen. ...
Das "Miserere (Psalm 51)" für Soli, vierstimmigen Frauenchor und Orchester von Johann Adolf Hasse beendete ein vom ersten bis letzten Werk beeindruckend gewaltiges Konzert. Hasses Oratorium präsentierte ein ... Werk ... das in den Soli ... wie in der Umsetzung durch das Bamberger Uniorchester erstrahlte und auch die "kleine kantorey" von Burkhart M. Schürmann zu Höchstleistungen anspornte.« Neue Presse Coburg, 18. November 2008»SEHNSUCHT-KLÄNGE AUS DER NEUEN WELT
VON DR. PETER MÜLLER
Die “Maximilian-von-Welsch Fanfare” für 10 Blechbläser von Burkhart M. Schürmann, dem innovativen stellvertretenden Leiter der Berufsfachschule für Musik in Oberfranken, hätte durchaus noch länger andauern können. In dem riesigen Konzertsaal von St. Heinrich in Steinbach am Wald war diese klare und melodische Intrada von in drei Bläsergruppen geteilten Blechbläsern eine dem folgenden Programm angemessene Begrüßung...
Gershwins Konzert in F ist keine leichte Kost, weder für Klavier noch Orchester. Unter der klaren Stabführung von Burkhart Schürmann zeigte das Orchester disziplinierte Power durch alle drei Sätze: vom Großstadttreiben in New York (Allegro) wie in der “Rhapsodie in Blue” bis zu Musicalträumen (Adagio) im Central Park und dem furiosen Finale im “Allegro agitato”. Jazzige Stimmungsbilder und großer Hollywood-Klang versetzten die Zuhörer voll ins Feeling von “Porgy & Bess”, Blues und Gospel...
Nach dem homogenen Streicherklang, ausdrucksstarken Bläserensembles und heftigem Schlagwerk ... konnte das Finale und der tosende Applaus nur eine begeisterte Woge des Gefühls auslösen...
Die “Sinfonie aus der Neuen Welt” ... von Antonin Dvorak ... zeigt in ihrem ganzen Temperament, in ihrer Anknüpfung an Moldau- und Donaugefühle böhmischer Folklore, welche Sehnsucht Dvorak gerade in der neuen Welt nach der Heimat gehabt hat. ... Das Akademieorchester bewies leidenschaftlich die Kraft, die dieser Sinfonie innewohnt und Europa wie die Neue Welt fasziniert. ...« Neue Presse Coburg, 6. Oktober 2008»GROSSEN SINFONISCHEN GLANZ AUSGEBREITET
Klassik Akademie Kronach / Jugendsinfonieorchester begeistert mit Uraufführung
VON DR. PETER MÜLLERBurkhart M. Schürmann, Dirigent und musikalischer Vater der Klassik Akademie Kronach, hat am Tag der Deutschen Einheit erneut gezeigt, dass seine Initiative für ein solches Projekt von Erfolg gekrönt ist und vom Jubel mit stehenden Ovationen gewürdigt wird. Seine mitreißende Art des Umgangs mit den jungen Musikerinnen und Musikern der Berufsfachschule für Musik, des Frankenwald-Gymnasiums, der Sing- und Musikschule Kronach und interessierter Schüler aus dem Lichtenfelser und Coburger Land, sowie sein zurückhaltendes und dennoch bestimmtes und konzentriertes Dirigat bringt das Sinfonieorchester und die Ensembles der Kronacher Klassik Akademie immer erneut zu kaum fassbaren Spitzenleistungen ...
Mit der "Suite Persane" für zehn Holzbläsern des französischen Impressionisten André Caplet (1878-1925) eröffnete das Bläserensemble das dramaturgisch in einem nicht enden wollenden Crescendo höchst effektiv aufgebaute Konzert ... Das große Finale lag beim vollen Orchester und einem Einfühlungsvermögen der jungen Künstler, einer technischen Fertigkeit, unglaublichen Geschlossenheit und musikalischer Spielfreude mit der "Schottischen Sinfonie - Sinfonie Nr. 3 a-Moll, op. 56" von Felix Mendelssohn-Bartholdy. Wie in einem grandiosen musikalischen Guss erklangen die ineinander fließenden Sätze ... Die sanften und wilden Seiten Schottlands wurden in der gemeinsamen, differenziert intonierten und zu größter Macht aufbrausenden Musik professionell vor Augen geführt und mit Mendelssohns Tonsprache fühl- und erlebbar.
Vor diesem abschließenden Erlebnis aber feierte eine - mit Mendelssohns Werk durchaus im Einklang befindliche - Komposition als Highlight des Konzertes Triumphe: Die Uraufführung der "Irischen Fantasie für großes Orchester" des 19-jährigen Bassisten und Komponisten Sebastian Paul Rehnert aus Freiberg in Sachsen, der nach seiner Ausbildung in seiner Heimatstadt seit 2005 die Berufsfachschule in Kronach besucht und das Werk speziell für die diesjährige Besetzung komponiert hat ... Ein beeindruckendes Werk zwischen Romantik und starker klassischer Filmmusik, das so gefeiert wurde, dass es - nach Bravorufen und Standing Ovations in der überfüllten Stadtpfarrkirche in Kronach - noch einmal als Zugabe und Ende des Konzertes gespielt werden musste.« Neue Presse Coburg, 5. Oktober 2007»SAKRALBAU IN KONZERTSAAL VERWANDELT
Die Kronacher Klassik Akademie begeisterte mit zwei Premieren, darunter die Uraufführung der "Irischen Fantasie" des 19-jährigen Schülers Sebastian Paul Rehnert
VON BARBARA VETTER... Die 54 Musiker der "Kronacher Klassik Akademie" hatten sich zu einem harmonischen Klangkörper zusammengefunden und verstanden es, ihr zahlreich erschienenes Publikum zu fesseln ... Burkhart M. Schürmann war es gelungen, innerhalb von zwei Probenwochenenden nicht nur Musiker unterschiedlichster Altersstufen zusammenzuführen, sondern ihnen ein Höchstmaß an Konzentration und differenzierter Dynamik abzuverlangen. Dafür ernteten alle Akteure gleichermaßen reichlich Applaus.
Das "aufregende Programm", das Rainer Kober, Vorsitzender von Kronach Creativ, einleitend ankündigte, bezog sich nicht zuletzt auf eine Uraufführung, die das Publikum in der Heinrichskirche erlebte. Sebastian Paul Rehnert hatte eigens für die Konzerte der Klassik Akademie in Steinbach am Wald und der Kronacher Stadtpfarrkirche St. Johannes die "Irische Fantasie" für großes Orchester komponiert. Der 19-jährige Schüler der Berufsfachschule für Musik in Kronach erhielt Anfang des Jahres die Chance, sein erstes Werk für eine derartige Besetzung zu schreiben. Ergebnis war eine Klangreise, die ob folkloristischer Elemente irische Tänzer vor dem geistigen Auge auftreten ließ, um einem dann wieder in einem Strudel von Läufen die Wucht des Orchesters zu vergegenwärtigen. Empfand er es selbst als ungewohnt, den Musikern sein Stück aufzuoktroyieren, wie er im späteren Gespräch erklärte, zeigte die überschwängliche Resonanz der Orchestermitglieder ebenso wie die des Publikums, dass der Jugendliche den Pfad des Komponierens weiter beschreiten sollte.
Premiere und Glanzpunkt zugleich stellte zudem Bartholdys Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56 ("Die Schottische") dar: Erstmals präsentierte das Orchester eine komplette Symphonie. Der satte Klang der Streicher, Nuancenreichtum und die teils überschäumende Ausgelassenheit, teils der nahezu gesangliche Vortrag charakterisierten die Darbietung. Die Musikwerdung schottischer Eigenheiten, etwa des aufsteigenden Nebels, brausender Seestürme, verfeindeter Highland-Clans und imposanter Steinbauten, gestaltete sich zu einem 40-minütigen Hörerlebnis.« Fränkischer Tag, 5. Oktober 2007»KRONACHER KLASSIK AKADEMIE
Große Sinfonik und herausragende Solisten
VON DR. PETER MÜLLERDie gewaltige und bis auf den letzten Platz gefüllte katholische Stadtpfarrkirche von Kronach wurde am Dienstagnachmittag zum ebenso gewaltigen Klangkörper eines begeistert aufgenommenen Erlebnisses. In nur zwei langen Wochenenden der Proben vereinte der musikalische Leiter Burkhart M. Schürmann junge Musikerinnen und Musiker aus ganz Oberfranken zu einer überzeugenden orchestralen Einheit ...
Dieser feierlichen Stimmung passte sich das Brandenburgische Konzert Nr. 4 nahtlos an. Höfisch prunkvoll, im Wechsel der Solisten und in angemessen zarter Begleitung des Orchesters erklangen die ausgeprägten Ecksätze ... verbunden durch ein sanftes Zwischenspiel im Andante ...
Mozarts Sinfonia concertante Es-Dur für Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Orchester ... erklang in der romantischen Interpretation Schürmanns melodiös im Gleichklang mit dem Orchester im Allegro des 1. Satzes, gewichtig mit überzeugender Präsenz von Oboe und Horn in der Romanze des Adagio und virtuos perlend mit spritzigen Soli ... in den Tanzweisen des Andantino con Variazioni. Den triumphalen Abschluss des Konzertes gab das junge Sinfonieorchester ... mit Joseph Haydns später Sinfonie Nr. 104 D-Dur ... Zunächst feinsinnig und durchsichtig, was in Haydns Werken eine technische Herausforderung darstellt, dann dramatisch mit schwierigen Rhythmusverschiebungen im zweiten Thema und als Pastorale endend kam das Andante überzeugend einher. Ländlich, im Stil ungarischer oder böhmischer Tänze mit einem abrupten und überraschenden Schluss beendete der dritte Satz ... dieses große Werk Joseph Haydns in überwältigender Spiellaune und Musizierfreude des frischen Orchesters...« Neue Presse Coburg, 5. Oktober 2006»REQUIEM IN DER STADTPFARRKIRCHE
Strahlende Stimmen huldigten Mozart
VON DR. PETER MÜLLERSelbst die Sonne brach sich Bahn, um am Sonntagnachmittag den Chor der Berufsfachschule für Musik Oberfranken und das Forchheimer Kammerorchester unter der dezenten und punktgenauen Gesamtleitung von Burkhart M. Schürmann ins rechte Licht zu setzen. Mit der Kammersinfonie c-Moll op. 110a von Dimitri Schostakowitsch ... setzte Burkhart Schürmann ein markantes Zeichen für die Verbundenheit im Leiden zwischen Klassik und Moderne. Das Forchheimer Kammerorchester konnte schon in dem sehr differenziert und konzertant exakt interpretierten zeitgenössischen Requiem von Schostakowitsch mit seiner harmonischen und orchestralen Geschlossenheit sowie solistischen Leistung voll überzeugen. Dieser Nuancenreichtum und die exakte rücksichtsvolle Orchesterleistung kam in Wolfgang Amadeus Mozarts ebenso expressivem Requiem der großen strahlenden Wirkung des immer neu begeisternden Chores - vor allem in den engelsgleichen Sopranen - voll entgegen. Herrlich frische jugendliche Stimmen mit begeisterndem Engagement für die Musik ... faszinierten die Musikfreunde der ... ausverkauften und vor freudigen Hörern fast berstenden katholischen Stadtpfarrkirche. ... in allen besinnlichen wie lebhaften und triumphal-strahlenden Melodien Mozarts brillierte der jugendfrische Chor aufs Nachdrücklichste. ... Die Geschlossenheit und Harmonie der Solisten wie des Chores, zusammen mit der feinsinnigen Orchesterbegleitung brachten die überfüllte große Stadtkirche zum Jubeln...« Neue Presse Coburg, 4. April 2006
»KLASSIK AKADEMIE KRONACH BOT GLANZVOLLE VORSTELLUNG
Beethoven vereinte junge Talente
VON DR. PETER MÜLLERMit Ludwig van Beethovens 1. Satz „Allegro con brio“ aus seiner „Schicksalssymphonie“ (Sinfonie Nr. 5 c-Moll, op. 67) setzte das Sinfonieorchester der Kronacher Klassik Akademie einen höchst exakten, effektvollen und wuchtigen Schlusspunkt hinter ein begeisterndes Konzert. Ein vielseitiges, kammermusikalisches wie orchestrales Konzert junger Künstler der Kronacher und Coburger Region, das Burkhart M. Schürmann nicht nur als Dirigent, sondern auch als aktiver Posaunist, zurückhaltend unaufgeregt und präzise leitete und zu wahren Höchstleistungen motivierte...
Mit „Masques et Bergamasques, op. 112“ von Gabriel Fauré (1845-1924) stellte sich im zweiten Konzertteil das große Orchester der Klassik Akademie effektvoll und im klassischen Stil vor. In Faurés Maskerade über die klassisch-romantische Musik zeigten sich zu einem geschlossenen Streicherkörper die festliche genaue Präsenz der Holz- und Blechbläser, der volle Dialog der Streicherstaccati mit den Pauken und ländliche Dialoge von Streichern, Holz und Harfe. Eine strahlende Vorstellung der zahlreichen jungen Künstlerinnen und Künstler in gut eingestimmtem Engagement durch den musikalischen Leiter Burkhart M. Schürmann...
Nach Beethovens gewaltigem Eingangssatz zur 5. Sinfonie, dessen große Interpretation neben dem Dirigat Schürmanns die engagierte Leistung von Monika Herr als verantwortlicher Konzertmeisterin unterstrich, kamen die Künstler nicht ohne eine Zugabe, die Wiederholung der lebhaften und gewaltigen „Gavotte“ von Fauré aus der emotional aufgeheizten Kirche...« Neue Presse Coburg, 20. Oktober 2005»MOTTO: "WEICHT IHR TRAUERGEISTER ..."
Neu gegründeter Kronacher Kammerchor konzertierte erstmals - Zwei Premieren
VON TOBIAS RESCHEin Konzert mit gleich zwei Premieren konnte die Zuhörerschaft in der voll besetzten Kronacher Stadtpfarrkirche am vergangenen Samstag miterleben. Zum einen präsentierte sich der von der Kronacher Sängerin Stephanie Simon und dem Chorleiter Burkhart M. Schürmann aus der Taufe gehobene Kronacher Kammerchor. Zum anderen wartete eben dieser Chor, unterstützt vom Vokalensemble der Berufsfachschule für Musik Oberfranken, mit einer Erstaufführung des Werkes ihres Dirigenten mit dem Titel „Somnus“ auf.
Der Abend stand unter dem Motto „Weicht, ihr Trauergeister…“, welches gleich zu Beginn mit der „Funeral Music for Queen Mary“ des Engländers Henry Purcell musikalisch umgesetzt wurde. ... Dem Dirigenten Burkhart M. Schürmann gelang es dabei, die in der Komposition angelegte Spannung zwischen Himmel- und Schattenreich anzudeuten, was sich in einander kontrastierenden Bass- und Diskantpassagen widerspiegelte ...
Das zweite Werk Bachs an diesem Abend, die fünfstimmige Motette „Jesu, meine Freude“, ausgeführt vom Vokalensemble der Berufsfachschule für Musik Oberfranken, gilt als ein Klassiker der Chorliteratur. Getragen von dem berühmten Choral „Jesu, meine Freude“ hält die Motette von weicher Homophonie bis zu strenger Polyphonie einige Herausforderungen für Chorsänger bereit. Mit seinem ökonomischen Dirigat schaffte Schürmann, der beim renommierten Würzburger Professor Jörg Straube Chorleitung studierte, den Raum für die nötige Schlankheit im Chorklang, die für die Ausführung Bachscher Musik von Bedeutung ist ...
Andere Töne schlug die Motette Felix Mendelssohn Bartholdys „Mein Herz erhebet Gott, den Herrn“ an, die er in seinem eigenen Todesjahr 1847 komponiert hatte. ... Hier bewies der neu gegründete Kronacher Kammerchor etwa im Maestoso-Teil „Mit der Gewalt seines Armes“ sein großes Stimmvolumen und stellte im Andante „Er erfüllet die Hungrigen“ die Strahlkraft seiner Sopranstimmen unter Beweis. Die weiten Bögen des Schlusschorals kontrollierte Burkhart M. Schürmann mit seinem Dirigat stets angemessen. ...
Zum Höhepunkt des Abends sollte die mit Spannung erwartete Erstaufführung des extra für dieses Konzert komponierten Chorwerks „Somnus“ werden. Dies umso mehr, als der Dirigent Burkhart M. Schürmann hier selbst zur Feder gegriffen hatte. ... „Somnus“ (zu deutsch „Schlaf“) fußt auf Worten des vierten Psalms und Sprüchen Salomons. Formal orientierte sich Schürmann am Variationsmodell der barocken Chaconne und einer Aufteilung in fünf große Blöcke. Basierend auf einer sich mantraförmig wiederholenden Figur des Chores setzte er dazu eine freie Improvisation ein, welche hervorragend von der Kronacher Sängerin Eva Schuster umgesetzt wurde. Besonders reizvoll erschien dabei, dass die Mezzosopranistin während ihres Vortrags frei durch die gesamte Kirche wanderte und damit immer neue akustische Effekte erzielte. Stilistisch lehnte sich der Komponist hier hörbar an die Minimal Music aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts an, nicht ohne jedoch Anleihen aus früheren Jahrhunderten, im Besonderen der Gregorianik, einzusetzen. Auch damit rückte er das Chorwerk letztlich in die Nähe der meditativ-sakralen Klänge eines Arvo Pärt. Vollkommen überzeugten bei „Somnus“ die Chöre mit ihrer klanglichen Darstellung der Welt des Schlafes und seinen flüsternden und zischenden Störstimmen.
Mit lang anhaltendem Applaus und stehenden Ovationen feierten die begeisterten Zuhörer den Dirigenten und Komponisten Burkhart M. Schürmann und seine Chorsänger und Chorsängerinnen mit Eva Schuster (Mezzosopran), Katharina Pfretzschner-Runge (Orgel) und Andreas Wolf (Viola da Gamba). Es bleibt zu wünschen, dass der neu gegründete Kronacher Kammerchor einen dauerhaften Platz in der Kulturlandschaft der Region findet und sein Publikum auch in Zukunft mit Klängen des 20. und 21. Jahrhunderts überrascht und neugierig macht.« Fränkischer Tag, 9. Juni 2005»DER NEUE KRONACHER KAMMERCHOR STELLT SICH VOR
Faszination außergewöhnlicher Weltmusik
VON DR. PETER MÜLLERDie höchst zahlreich erschienenen musikliebenden Kirchenbesucher, die teilweise von weit her angereist waren, konnten mit einem Crescendo der musikalischen Gefühle und der religiösen Ausdruckskraft am Samstagabend in der Stadtpfarrkirche Kronach ein besonderes Erlebnis feiern. Mit dem Chor- und Orgelkonzert unter dem Motto "Weicht, ihr Trauergeister..." nach Bach zeigte nicht nur das Vokalensemble der Berufsfachschule für Musik in Oberfranken aufs neue sein engagiertes und harmonisch geschlossenes Niveau, sondern auch der erst im Februar von Burkhart M. Schürmann neu gegründete Kronacher Kammerchor aus einer Schar ambitionierter Sängerinnen und Sänger stellte sich erstmals der musikinteressierten Öffentlichkeit.
Mit der Orgelbegleitung von Katharina Pfretschner-Runge und der Viola da Gamba von Andreas Wolf eröffnete der Kronacher Kammerchor das Konzert von der Orgelempore mit der "Funeral Music for Queen Mary" von Henry Purcell (1659-1695). Im "Funeral March" wie den "Canzones" konnte Katharina Pfretzschner-Runge bereits ihre einfühlsame und transparente Spielweise auf der wohlklingenden Orgel der Pfarrkirche vortragen. Klar und hell wie die sonnendurchleuchteten Kirchenfenster, sehr nuanciert und gemütvoll innig zeigte sich der Kammerchor in diesem zwischen Orgel und Chor wechselnden Trauergesang. Gleiche Ausgewogenheit, kräftige gut eingestellte Männerstimmen, konzertante Interpretation von zart romantischer bis gewaltiger und lebhafter Ausdruckskraft bewies der Kammerchor ... in seiner Interpretation von Felix Mendelssohn-Bartholdys Motette "Mein Herz erhebet Gott, den Herrn", op. 69,3 ... sowie dem einprägsamen und tief gefühlten "Vexilla regis" von Anton Bruckner, in dem der Kammerchor zeigte, dass er in der kurzen Zeit eine überzeugende Vortragskunst entwickeln konnte ...
Nach dem ausführlichen Glockenläuten um acht Uhr glänzte die große Chorkunst mit dem Vokalensemble der Berufsfachschule in gewohntem Glanz. Bachs Motette "Jesu, meine Freude" (BWV 227), den sechs Chorälen, Terzetten, Quintetten und einer Fuge erfüllten die Kirche mit Stimmen von jungen Künstlern, die Musik nicht nur reproduzieren, sondern immer neu und frisch produzieren. Mit allem vokalen und körperlichem Einsatz zeigen sie die Präsenz und Aktualität von Text und Musik in überwältigender Weise. Kein Wunder, dass sie zusammen mit dem Kammerchor zum Abschluss dieses außergewöhnlichen religiösen Weltmusikabends mit der Uraufführung von "Somnus", einer begeisternden Komposition von Burkhart Schürmann, der seit 2002 die Chorleitung inne hat und mit seinem zurückhaltend präzisen Dirigat die gesamte Gestaltung dieses Konzertes bravourös leitete, den vorher gebotenen Leistungen zum Schluss noch die Krone aufsetzten.
Der gesamte Chor im vorderen Altarraum, drei gesonderte Männerstimmen in der Apsis intonierten aus einer mythischen Stille kommend gregorianisch liturgische und in ihrem ostinaten Beharren ritualisierte, gebetsmühlenartige Continua, die in ihrer steten sich steigernden Wiederholung eine archaische Grundstimmung religionsübergreifender Trance bis zur losgelösten Ekstase schufen. Eva Schuster mit ihrem weichen bis überwältigend dominanten Mezzosopran löste sich aus der ostinaten Urkraft ritualisierter Rauschzustände, - auch körperlich. Sie löste sich von dem Chor, dessen Thema "Ich liege und schlafe" dumpfe Glaubensgewissheit zum Ausdruck brachte. Sie umschritt den großen Raum der Kirche, der Gemeinde, mit gesenktem Haupt, aber zunehmend obligater Überhöhung mit einer berauschenden Solo-Improvisation, in der Ferne verschwindend und dennoch aus dem Off des Raumes zu immer eindringlicherer Präsenz anschwellend. Mit der ihr eigenen großen raumfüllenden Stimme erschien sie selbst wie in Trance, schmerzvoll und gewiss den "Frieden" im Herrn über den Schlaf der Faulen in ihren kirchlichen Ritualen ekstatisch ausbreitend. Mit ansteckenden Gegenstimmen durchbrachen einzelne Sängerinnen die ostinate Gleichförmigkeit der klostereinsamen Menge, wobei vor allem Katja Bildt sich melodiös und mit großer Stimme und besonderer Steigerungsfähigkeit im Widerpart zur Solistin hervortat. Das für einen Pasolini-Film ("Edipo re") geeignete Werk über den archaischen Ursprung, seine Folgen im religiösen Kult und Massenwahn sowie den einsamen Kampf um individuelle Freiheit im Glauben, endete in fast romantischer Stille (Hoffnung, Gewissheit oder Friedhofsruhe?). Es endete aber auch mit spontanen Standing Ovations und nicht enden wollendem Applaus, Zurufen und frenetischer - nicht von Trance geprägter - Begeisterung.« Neue Presse Coburg, 7. Juni 2005
»Wohl kaum einmal war der ... Kaisersaal auf Kloster Banz so überfüllt wie am Sonntagnachmittag ... Weder Kälte, Sturm noch Regen konnten die Liebhaber perfekter solistischer und Chorleistungen der Berufsfachschule für Musik Oberfranken und seiner meist ehemaligen, aber auch noch gegenwärtigen Schülerinnen und Schülern im Vokalensemble "die kleine kantorey" abhalten, dieses kontrastreiche, in sich immer schlüssig und geschlossen harmonische Konzert zu besuchen ... Mit den "Musikalischen Exequien" von Heinrich Schütz brachte "die kleine kantorey" ... ein zum zweiten Teil des Konzertes kontrastierendes, frühes "deutsches Requiem" in polyphoner Spannung und strahlenden Soli zu Gehör ... Mit den spätromantischen Liebeslieder-Walzern op. 52 von Johannes Brahms ... kamen die "allerliebsten Mädchen" und Frauen zwischen "grünen Hopfenranken" und in "des Abends schöner Röte" in lebhaft launischer und kontrastreicher Intonation zur vollen Blüte ... Beide Chöre wurden für ihre begeisternde Leistung, für die Burkhart M. Schürmann als einstimmender, motivierender Leiter und verantwortlicher einfühlsamer Dirigent - auch von den Mitwirkenden - belohnt wurde, mit lautem Bravo und standing ovations gefeiert. ...« Neue Presse Coburg, 10. Mai 2005»... Ein krönendes, fulminantes und glanzvolles Finale bot der Chor ... Unter Leitung des engagierten Dirigenten und stellvertretenden Schulleiters Burkhart Schürmann boten die Sängerinnen und Sänger große Hingabe mit ihren fantastischen Stimmen. Für die Liebeslieder-Walzer op. 52 von Johannes Brahms erhielten Interpretinnen und Interpreten wahre Beifallsstürme zum Dank ... Ein Ohrenschmaus waren die Klangreinheit und Einheit im Schlusssatz dieses aufwändigen Chorwerkes ... « Fränkischer Tag, 3. Mai 2005
»... Um so bewundernswerter, dass sich alle Ensembles und Formationen nach all den Ausflügen in die Popmusik zu den Liebeslieder-Walzern op. 52 von Johannes Brahms zu einem Chor und zu einer ruhigen, jugendfrisch dargebotenen Chorphantasie zusammen fanden. Gerade noch in der Rockwelt überzeugte der Gesamtchor ... - unter der Gesamtleitung von Burkhart M. Schürmann - mit seltener Geschlossenheit, zartem bis resolutem, immer sehr nuancenreichem Ton. Mit einer Komposition Burkhart Schürmanns nach einem Sonett von Shakespeare bedankte sich das gesamte Team für den jubelnden Beifall.« Neue Presse Coburg, 3. Mai 2005
»… Den abschließenden Höhepunkt des Konzerts bildete das Sinfonieorchester unter der Leitung von Burkhart M. Schürmann … Der 1. Satz der Sinfonie Nr. 8 h-Moll von Franz Schubert, besser bekannt als "Unvollendete", entführte die Zuhörer nochmals in die Welt der anspruchsvollen Klassik. Von den hereinschleichenden Streicherklängen über leise und mittlere Melodiepassagen bis hin zum vollen Tuttiklang des Orchesters, der oft nach vorheriger Stille besonders wirkungsvoll im Gehörgang einschlug, wurde die volle Bandbreite der Dynamik ausgenutzt. Der Dirigent verstand es dabei …, sein Orchester zu fordern, es zurückzuhalten, Spannung zu inszenieren und diese mit Wucht effektvoll zu entladen.....« Neue Presse Coburg, 1. Oktober 2004
»… Am Abend des Palmsonntags hinterließ die Aufführung der Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach durch die Berufsfachschule für Musik … bei allen Anwesenden im Kreiskulturraum tiefe Eindrücke. Chöre, Solostimmen, Instrumentalisten und Instrumentalistinnen brachten unter Leitung von Burkhart M. Schürmann … eines der bedeutendsten Werke der Kirchenmusik in einer Qualität zu Gehör, die überregionale Beachtung verdient … Der Kunstgriff des Dirigenten, dem Gesamtchor eher die großflächigen Aufgaben, die heiklen hingegen einem nahezu professionell agierenden Vokalensemble zu übertragen, ging voll auf … In einer ganzen Reihe von Turba-Chören [konnte] Burkhart M. Schürmann mit seinen jungen Sängerinnen und Sängern striktestes Tempo und alle Intonationssicherheit bei größter Textverständlichkeit demonstrieren … „Eilt, ihr angefocht’nen Seelen“ heißt die Bass-Arie, in die der Chor wie in traumwandlerischer makelloser Sicherheit seine akrobatisch spitzen „Wohin“-Fragen einwarf....« Fränkischer Tag, 6. April 2004
»… [J. S. Bachs Johannespassion] wurde am Sonntag vom Vokalensemble und Chor der Berufsfachschule für Musik Oberfranken, den Solisten und dem … Barockorchester „Concentus Cranach“ in einer beeindruckenden Geschlossenheit, Klarheit und dezenter Ausgewogenheit mit jugendfrischem, auch spritzigem, aber nichtsdestoweniger ernstem Engagement zu neuer Bedeutsamkeit erhoben … Burkhart M. Schürmann, der … als Chorleiter die strahlenden Frauenstimmen, die soliden ... Männerstimmen und das die Solisten kongenial ergänzende Vokalensemble … aufs Beste eingestellt und motiviert hat, hat mit der Gesamtleitung der Passion eine in sich abgerundete und sicher nachhaltig wirkende Aufführung geschaffen, die Musikern und SängerInnen ebenso wie dem betroffen und begeistert reagierenden Publikum im ausverkauften Kreiskulturraum als besonderes Erlebnis im Gedächtnis bleiben wird.« Neue Presse Coburg, 6. April 2004
»… Als krönender Abschluss trat der Chor der Berufsfachschule … auf; feine Chorkultur, weiche Stimmen und konzentrierte Musikalität ließen aufhorchen, besonders auch in „Il est né le divin enfant“ in einem Arrangement und unter der Leitung von Burkhart M. Schürmann.« Fränkischer Tag, 17. Dezember 2003
»… Schüler und Schülerinnen der Musikfachschule Oberfranken aus Kronach präsentierten unter der Leitung von Andreas Wolf und Burkhart M. Schürmann … ein abwechslungsreiches und kurzweiliges Programm … Der gemischte Chor überzeugte mit gekonnten Interpretationen von Oswald von Wolkenstein („Herr Wiert, uns dürstet“) oder Josquin Desprez („El grillo“). Fabelhaft, dass zahlreiche der jungen Sänger bei ihrer mitreißenden Darbietung sogar ohne Noten auskamen.« Neue Presse Coburg, 30. Juni 2003
»… In der Einstudierung von Burkhart M. Schürmann ließen in kammermusikalischer Besetzung und ohne Dirigent Conny Beilschmidt, Susanne Langbein, Andrea Nowak (Sopran 1), Marion Baudler, Elisa Bellmann (Sopran 2), Melanie Koch, Eva Schuster (Alt), Gerhard Moller, Markus Gruber (Tenor), Andreas Thiel und Michael Frey (Bass) in einer lupenreinen Intonation und mit großer innerer Ruhe die zarten Harmonien des geistlichen Madrigals „Da Jakob vollendet hatte“ von Johann Hermann Schein … erklingen … Mit Urmas Sisasks (*1960) „Benedictio“ führte Burkhart Schürmann den Chor in die Acht-Stimmigkeit über. Die wirkungsvolle Komposition, vermischt mit vielen raffinierten Elementen, erfuhr durch die lebendige Interpretation mit einer guten Diktion, Intonation und großer musikalischer Ausstrahlung ihre gerechte Umsetzung.« Neue Presse Coburg, 15. April 2003
»… Der krönende Abschluss dieses Abends, eines Kaleidoskops an Talenten, Temperament und Tönen, wurde mit einem achtstimmigen Chor mit "Benedictio" von Urmas Sisask (*1960) gesetzt. Unter Leitung von Burkhart Schürmann wurde dieses schwierige Werk mit viel Musikalität, klarer Rhythmik, sauberer Intonation und guter Aussprache in höchster Konzentration gesungen. Das begeisterte Publikum erklatschte eine Zugabe: Mit einem Text von Joachim Ringelnatz und dem Satz von Christoph Lehmann präsentierte sich der Chor versiert und setzte dem Abend einen bezaubernden Schlusspunkt.« Fränkischer Tag, 12. April 2003
»… das Vokalensemble der Berufsfachschule für Musik unter der Leitung von Burkhart M. Schürmann mit „Da Jakob vollendet hatte“ von Johann Hermann Schein (1586-1630). Glockenreine Stimmen meisterten die schwierigen Harmonien mühelos und akkurat, waren gut aufeinander ab- und eingestimmt und musizierten mit ruhiger Ausstrahlung dieses vorbarocke Werk.« Fränkischer Tag, 1. April 2003
»… Unter der souveränen und kaum auffälligen Leitung von Burkhart M. Schürmann (Cembalo und Dirigat) … präsentierten die Studierenden ein einstündiges Programm mit Werken des frühen Barock bis hin zu Johann Sebastian Bach … Aus dem siebenteiligen Passionszyklus „Membra Jesu Nostri“ [von Dietrich Buxtehude] … erklangen drei ausgewählte Sätze … Der gesamte Chor sang seinen ausgedehnten Part mit bestechender dynamischer Vielfalt, enormer Ausdruckskraft und bester Aussprache … Vom Cembalo aus leitete Burkhart M. Schürmann den Chor mit feinsten Impulsen … Zum Abschluss stand die siebensätzige Kantate „Nach dir, Herr, verlanget mich“ [von J. S. Bach] auf dem Programm … Nach der kurzen einleitenden Sinfonia sang der Chor präzise fugierend den titelgebenden Psalm und zeigte in den folgenden Chören alle Tugenden eines wohlvorbereiteten Vokalensembles.« Neue Presse Coburg, 29. März 2003
»… „Hodie Christus natus est“ von Francis Poulenc sang der Chor der Berufsfachschule, circa 35 Frauen- und 20 Männerstimmen, stimmkräftig mit klarer Rhythmik und Diktion … und als Abschluss „Gospel Magnificat“ [von Robert Ray] unter B. M. Schürmann, der sehr versiert im Klavierpart begleitete.« Fränkischer Tag, 19. Dezember 2002
»Eine glanzvolle Aufführung. Chor der MHH mit Elias in der Herrenhäuser Kirche. Das Oratorium Elias von Felix Mendelssohn Bartholdy stellt erhöhte Ansprüche nicht nur an die Ausführenden, sondern auch an die Zuhörer. Die waren dennoch in so großer Zahl gekommen, dass die Herrenhäuser Kirche überfüllt war und viele draußen bleiben mussten. Der Chor der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), der seit zwei Jahren von Burkhart Matthias Schürmann geleitet wird, brachte eine außergewöhnlich packende Aufführung dieses musikdramatischen Werkes zu Stande. Schürmann hatte nicht nur seinen großen Chor von annähernd 100 Sängerinnen und Sängern bestens vorbereitet, sondern als Dirigent auch das stark besetzte und in romantischer Musik schwelgende Orchester Opus 7. In ausgezeichneter Form zeigten sich auch die Solisten Die stimmliche Qualität und die Musikalität des Chores ließen keinerlei Zweifel aufkommen. Die glanzvolle Aufführung des Elias durch den Chor der MHH wurde mit minutenlangem stehenden Beifall gefeiert.« Evangelische Zeitung, 30. Juni 2002
»Operation gelungen. Der MHH-Chor singt Mendelssohns Elias. Es ist schon erstaunlich: Da macht sich Jahr für Jahr eine Schar von Laienmusikern an eines der großen Chorwerke neben dem Beruf oder Studium und bekommt das so hörenswert hin, dass sie stehende Ovationen erntet: Die Laienschar, das ist der Chor der Medizinischen Hochschule Hannover, das Werk Felix Mendelssohn Bartholdys "Elias". Zu Gehör gebracht am Sonntag in der ausverkauften Herrenhäuser Kirche. Angesichts einer Dauer von zweieinviertel Stunden war die Aufführung des Oratoriums keine leichte Aufgabe, die der Chor indes stolperfrei bewältigte vor allem intonationssicher, wenn auch mit leichten Kratzern bei den Solopartien der Chordamen. Tempo und Dynamik des Klangkörpers hatte Dirigent Burkhart Matthias Schürmann jederzeit gut im Griff. Das Quartett der Solisten war gut besetzt: mit einem routinierten und sich im Ausdruck steigernden Andreas Jören (Bariton), der vibratoverliebten Miriam Meyer (Sopran) und dem in Artikulation und Gestus klaren Jörn Lindemann (Tenor). Stimmlich variantenreich und anrührend präsentierte sich vor allem Mezzosopranistin Sandra Firrincieli. Zum Schluss hielt es die Zuhörer nicht mehr auf ihren Sitzen, so dass das abschließende "Amen" lückenlos in Applaus überging.« Hannoversche Allgemeine Zeitung, 25. Juni 2002
»Kassel/Vellmar. das Kasseler Jugendsinfonieorchester unter der brillanten Leitung von Burkhart Schürmann begeisterte den voll besetzten großen Saal in der Waldorfschule von der ersten bis zur letzten Minute. wer sich an Schuberts Unvollendete heranwagt, der muss schon einiges an technischer Professionalität wie an musikalischer Reife zu bieten haben. Und hier gibt es nichts, wofür sich dieses junge Ensemble verstecken müsste: Tiefe Dramatik neben federnder Leichtigkeit, prägnanter Bläserklang neben satter Streicherfülle. Griegs erste Peer-Gynt-Suite dagegen atmete eine solche frische Morgenluft im ersten Satz, wie es selten zu hören ist. Und auch der flächig sanfte und gleichzeitig schmerzvoll trauernde Klang in Ases Tod, die fast flirrende Beweglichkeit in Anitras Tanz und das beinahe schon barbarisch-grandiose Furioso im Tanz in der Halle des Bergkönigs machten diese allseits bekannte Suite zum heimlichen Höhepunkt des Abends. « Hessisch-Niedersächsische Allgemeine, 4. März 2002
»Kassel. Zu einem nordischen Abend hatte sich das Jugendsinfonieorchester Kassel inspirieren lassen. Unter der kompetenten, umsichtigen Leitung ihres neuen Dirigenten Burkhart Schürmann gelang es dem mit Enthusiasmus, Spielfreude und engagiertem Können zu Werke gehenden jungen Orchester, die nicht leicht darstellbare Sinfonie [Singulière von Franz Berwald] auf weite Strecken hin musikalisch gefällig, ja mitunter zündend in den orchestralen Unisono-Partien herüberzubringen. Höhepunkt blieb die Darbietung des Grieg-Klavierkonzertes mit einem technisch wie musikalisch erstaunlich souveränen Felix Storch am Flügel Beeindruckend auch, wie ihm seine überlegene Beherrschung des Soloparts durchgängig den Blickkontakt zum Dirigenten und ein geschmeidiges Reagieren auf Rubatospiel und Tempowechsel des satt und süffig musizierenden Orchesters erlaubte. « Hessisch-Niedersächsische Allgemeine, 19. September 2001
»Klarheit und Frische. Der Chor der Medizinischen Hochschule hat zu seinem Jubiläum in der ausverkauften Herrenhäuser Kirche am Sonntag den Messiah von Georg Friedrich Händel aufgeführt, stilvoll in der englischen Originalfassung Welchen Rang sich der Chor in den vergangenen 20 Jahren ersungen hat, zeigt schon ein Blick auf die Solisten, die ihn diesmal unterstützten allen voran Constanze Backes. Die Sopranistin mit dem warmen Timbre, die unter anderem mit John Eliot Gardiner zusammengearbeitet hat, bestach durch Brillanz in der Höhe und phänomenale Geläufigkeit in den Koloraturen. Tenor Thomas Jacob gefiel mit seinem strahlendem Timbre, Bariton Torsten Meyer mit Dramatik und Frische im Ausdruck. Das Orchester Le Petit Bruit mit Konzertmeisterin Stephanie Engels entfaltete auf historischen Instrumenten trotz kleiner Besetzung ein beeindruckendes Volumen. Der MHH-Chor war für das Zusammenwirken mit derart hochkarätigen Instrumentalisten und Vokalsolisten bestens vorbereitet und zog den Hörer durch eine eindringliche Auslegung des Textes in seinen Bann. Dirigent Burkhart Matthias Schürmann animierte das Ensemble mit feinsinniger Zeichengebung zu einer spannungsgeladenen Interpretation « Hannoversche Allgemeine Zeitung, 3. Juli 2001
»Reiz der Romantik. Chor in Hannovers Pauluskirche. Die hannoversche Pauluskirche ist mit Notre-Dame in Paris natürlich nicht zu vergleichen weder akustisch noch architektonisch. Und doch erlebten die zahlreichen Zuhörer in der Pauluskirche den Reiz französischer romantischer Musik, wie sie auch für Notre-Dame konzipiert war. Geschickt hatten sich der Madrigalchor Hannover und der Augustus-Chor durch das junge Lister Vokalensemble verstärkt und auf eher unbekannte Werke gesetzt. Louis Viernes Messe Solennelle in cis-Moll erklingt nicht alle Tage sie wurde ein Beleg für eindrucksvolle Chorarbeit. Wenn gewaltige Orgelklänge von der Empore und zurückhaltende Töne des Orgelpositivs aus dem Altarraum im Wechsel durch das Kirchenschiff hallten, hielten sich auch die Chöre in großer und kleiner Besetzung an ein ähnliches Prinzip. Dabei tauschten die Chorleiter Barbara Rotering und Burkhart M. Schürmann kollegial die Führung « Hannoversche Allgemeine Zeitung, 22. Mai 2001
»Beseeltheit, Klarheit, Spannung. Beethoven. Schumann usw.: Das Jugendsinfonieorchester war in St. Familia auf der Höhe der Zeit. ein Komponist wie Beethoven hatte auch eine ganze Menge Sinn für Drive, und nicht zuletzt diese Eigenschaft lässt seine Musik immer aktuell erscheinen. Von dieser Aktualität konnte man sich beim Frühjahrskonzert des Jugendsinfonieorchesters Kassel (JSO) in der Sancta-Familia-Kirche überzeugen. Die jungen Instrumentalisten, erstmals geleitet von Burkhart Schürmann (Hannover), musizierten Beethovens Zweite Sinfonie, Mendelssohns Hebriden-Ouvertüre und Schumanns Violoncellokonzert mit einem Ergebnis, das von gepflegter Unaufgeregtheit meilenweit entfernt war. Schnelle Tempi und ein vorwärts drängender rhythmischer Puls sorgten für Spannung. Akzente führte das JSO energisch aus, was Vertrautheit mit dem Stil der historischen Aufführungspraxis verriet. Die Bläser überzeugten in kantablen Soli, und anspruchsvolle Passagen mit einem Weiterreichen von Motiven zwischen den Orchestergruppen meisterte man ohne Probleme. Engagiert der Vortrag, solide das technische Niveau des Orchesters. Ein erfrischendes Konzert, und so gab es hochverdienten Beifall für die jungen Musiker von Seiten des großen Publikums .« Hessisch-Niedersächsische Allgemeine, 4. April 2001
»Runde Messe. Der MHH-Chor in der Herrenhäuser Kirche. Der Spürsinn seines fünften Chorleiters Burkhart Schürmann bescherte dem Chor der Medizinischen Hochschule eine hannoversche Erstaufführung Im weiten Raum der Herrenhäuser Kirche entfaltete sich ein angenehm runder Chorklang, dem sich der von Guido Mürmann aufmerksam interpretierte Orgelpart mühelos hinzugesellte « Hannoversche Allgemeine Zeitung, 4. Dezember 2000
»Canta Nova zaubert Klangfülle in die Markgrafenkirche Seibelsdorf. Mit exzellenter Chormusik von Gregorianik bis zum Gospel, vom Volkslied bis zum Jazz-Titel erfüllte Canta Nova, ein Vokalensemble aus Hannover, die Markgrafenkirche in Seibelsdorf. Mit wunderbaren Schwingungen erfüllte der Chor die Kirche es ist gut nachvollziehbar, dass es gerade diese musikalische Vielfalt und der Reiz des Experimentierens damit ist, der dem Vokalensemble soviel Identität und Intensität gibt. Canta Nova verfügt über sehr starke und ausdrucksvolle Einzelstimmen, vor allem viele schöne und klare Sopranstimmen. Franz Schuberts Erlkönig brachte Stimmung und Bewegung in den Raum. Bei dem bekannten Im A Train demonstrierte das Vokalensemble aus Norddeutschland seine ganze Singfreude und das hohe Niveau seines Gestaltungsvermögens, das die Einigkeit mit dem dezent führenden Dirigenten [Burkhart] Matthias Schürmann voraussetzt.« Fränkischer Tag, 24. Oktober 2000
»Hannoveraner Chor begeisterte die Zuhörer. Sie hatten nicht zuviel versprochen: In 80 Minuten um die Welt lautete das Motto eines Konzertes in der Krusendorfer Dreifaltigkeitskirche. Von Folklore aus Irland, Norwegen, Schottland und Russland bis zur Swingnummer reichte das Repertoire, das für Kurzweil sorgte und Gelegenheit gab, Stimmenpracht und Können unter Beweis zu stellen. Die zwölf Jahre intensive Zusammenarbeit sind dem Chor anzumerken: Ausgefeilte Arrangements, die die einzelnen Stimmlagen sehr schön zur Geltung bringen, meistern die Vokalisten sicher und temperamentvoll. Beeindruckend ist die Stilvielfalt. Das niederdeutsche Volkslied Dat du min Leevsten büst zum Auftakt des Konzertes etwa geriet ebenso authentisch und ansteckend wie die Titelmusik aus dem Film Orfeo Negro oder der Jazz-Standard It could happen to you « Kieler Nachrichten, 3. August 1999
»Canta Nova im Stillen gereift. Ziemlich im Stillen ist in den letzten Jahren in Hannover ein Vokalensemble herangewachsen, das inzwischen aufhorchen lässt. Canta Nova nennt sich die Gruppe. Zu hören war der Kammerchor mit 30 gut gemischten Stimmen in der alten Michaeliskirche in Ronnenberg. Dort präsentierte er als Hauptstück des Programms die Gospel Mass des Amerikaners Robert Ray . Die Aufführung der Messe gelang musikalisch gekonnt, brachte auch das lebensfrohe Temperament afroamerikanischer Rhythmen in den Kirchenraum. Ein vielseitiges, munteres Vokalensemble auf hohem Niveau. Canta Nova - den Namen kann man sich merken.« Evangelische Zeitung, 18. April 1999
2011
Fastenzeit: Passionskonzert (Kronacher Kammerchor, St. Bartholomäus Nordhalben)
2010
21.03.10: André Caplet: Messe a trois voix, Werke für Frauenstimmen (noch in Planung) (die kleine kantorey, Ort noch unbekannt)
24.01.10: "Grauen, Grusel, Gänsehaut" - schaurig schöne Stücke für Chor mit und ohne Klavier (Kronacher Kammerchor, Maximilian-von-Welsch-Realschule Kronach)
2009
04.10.09: Bela Bartok: Ungarische Bilder, Franz Doppler: Fantaisie Pastorale Hongroise, Leo Weiner: Divertimento Nr. 3, Franz Liszt: Ungarische Rhapsodie Nr. 2 (Sinfonieorchester der Kronacher Klassik Akademie, Atrium der Maximilian-von-Welsch-Realschule Kronach)
26.07.09: Felix Mendelssohn-Bartholdy: "Paulus" (Chöre der BfM Oberfranken, des Frankenwald-Gymnasiums und des Kaspar-Zeuß-Gymnasiums Kronach, Hofer Symphoniker, Herz-Jesu-Kirche Pressig)
2008
10.12.08: Hugo Distler: Kleine Adventsmusik op. 4, Adventslieder in dreistimmigen Sätzen (Solistinnen und Instrumentalisten der BfM Oberfranken, Kronacher Kammerchor, ev. Christuskirche Kronach)
30.11.08: Hugo Distler: Kleine Adventsmusik op. 4 (Solistinnen und Instrumentalisten der BfM Oberfranken, Kronacher Kammerchor, ev. Kirche Fischbach)
16.11.08: Johann Adolf Hasse: Miserere c-Moll für Soli, Frauenchor und Streichorchester, Burkhart M. Schürmann: "Oratio Sarae" für Frauenchor und Federtrommel (UA) (Solistinnen und die "kleine kantorey" der BfM Oberfranken, Kammerorchester der Universität Bamberg, Dominikanerkirche Bamberg)
15.11.08: Johann Adolf Hasse: Miserere c-Moll für Soli, Frauenchor und Streichorchester, Burkhart M. Schürmann: "Oratio Sarae" für Frauenchor und Federtrommel (UA) (Solistinnen und die "kleine kantorey" der BfM Oberfranken, Kammerorchester der Universität Bamberg, Klosterkirche Kronach)
05.10.08: Antonin Dvorak: Sinfonie Nr. 9 e-Moll "Aus der Neuen Welt", George Gershwin: Concerto in F (Sinfonieorchester der Kronacher Klassik Akademie, Atrium der Maximilian-von-Welsch-Realschule Kronach)
04.10.08: Antonin Dvorak: Sinfonie Nr. 9 e-Moll "Aus der Neuen Welt", George Gershwin: Concerto in F (Sinfonieorchester der Kronacher Klassik Akademie, Kath. Kirche St. Heinrich in Steinbach am Wald)
04.07.08: 2. Mittsommernacht Kronacher Chöre (Chor der BfM Oberfranken, Kühnlenz-Passage Kronach)
15.06.08: "Te Deum laudamus" - geistliche Chormusik aus Irland, England und Amerika, Werke von Stanford, Weelkes, Elgar und Thompson (Kronacher Kammerchor, Kirche Rehau)
14.06.08: "Te Deum laudamus" - geistliche Chormusik aus Irland, England und Amerika, Werke von Stanford, Weelkes, Elgar und Thompson (Kronacher Kammerchor, Kath. Stadtpfarrkirche Kronach)
02.05.08: Debussy: Dieu! qu'il la fait; Joe Zawinul: Mercy, mercy; Beach: Three Flower Songs etc. (Chor und Vokalensemble der BfM Oberfranken, Kreiskulturraum Kronach)
2007
16.12.07: Benjamin Britten: A Ceremony of Carols op. 28 (Vokalensemble und Chor der BfM Oberfranken, Kath. Pfarrkirche St. Bartholomäus in Nordhalben)
03.10.07: André Caplet: "Suite Persane" für zehn Holzbläser, Sebastian Rehnert: "Irische Fantasie", Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 3 a-Moll op. 56 "Schottische" (Sinfonieorchester der Kronacher Klassik Akademie, Kath. Stadtpfarrkirche St. Johannes in Kronach)
02.10.07: André Caplet: "Suite Persane" für zehn Holzbläser, Sebastian Rehnert: "Irische Fantasie", Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 3 a-Moll op. 56 "Schottische" (Sinfonieorchester der Kronacher Klassik Akademie, Kath. Kirche St. Heinrich in Steinbach am Wald)
24.-29.07.07: Teilnahme mit der "kleinen kantorey" am 1. Internationalen Chorfestival mit Wettbewerb "Music - Inspiration - Landscape" in Riga (Lettland)
22.07.07: "Virtuose Chormusik aus fünf Jahrhunderten" (Chor & Vokalensemble der BfM Oberfranken, Kronacher Kammerchor und die "kleine kantorey", Kaisersaal im Kloster Banz)
22.06.07: 1. Mittsommernacht Kronacher Chöre (Chor der BfM Oberfranken & Kronacher Kammerchor, Kühnlenz-Passage Kronach)
17.06.07: "Eine schöne Welt ist da versunken - am Wasser zu singen" Werke von Dowland, Gibbons, Mendelssohn, Brahms, Rheinberger etc. (Kronacher Kammerchor, Wasserschloss Mitwitz)
16.06.07: "Eine schöne Welt ist da versunken - am Wasser zu singen" Werke von Dowland, Gibbons, Mendelssohn, Brahms, Rheinberger etc. (Kronacher Kammerchor, Franziskanerkloster Saalfeld)
04.05.07: Volksliedbearbeitungen von Erdmann, Jurassowa und Schürmann, Wilhelm Killmayer: Sonntagsausflug (Chor der BfM Oberfranken, Kreiskulturraum Kronach)
29.04.07: Melchior Franck: 116. Psalm, Johannes Brahms: O Heiland reiß die Himmel auf op. 72 Nr. 2, Jozef Swider: Cantus gloriosus (Vokalensemble der BfM Oberfranken, Josef-Keilberth-Saal in der Konzerthalle Bamberg)
2006
10.12.06: Johannes Brahms: O Heiland reiß die Himmel auf op. 72 Nr. 2 (Chor der BfM Oberfranken, Kreiskulturraum Kronach)
03.10.06: Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 4 G-Dur, Wolfgang A. Mozart: Rezitativ und Arie "Dove sono" aus "Le Nozze di Figaro", Wolfgang A. Mozart: Sinfonia concertante für Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Orchester KV 297b, Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 104 D-Dur (Sinfonieorchester der Kronacher Klassik-Akademie, Kath. Stadtpfarrkirche Kronach)
28.07.06: Heinrich Schütz: Musikalische Exequien SWV 279-281, Johann Sebastian Bach: Jesu, meine Freude (die kleine kantorey und Vokalensemble der BfM Oberfranken, Ev.-Luth. Kirche Nürnberg-Eibach)
27.07.06: Heinrich Schütz: Musikalische Exequien SWV 279-281, Johann Sebastian Bach: Jesu, meine Freude (die kleine kantorey und Vokalensemble der BfM Oberfranken, Münster Heilsbronn)
21.05.06: Gerhard Deutschmann: Kleine Katastrophen, Jaakko Mäntyjärvi: Four Shakespeare Songs etc. (Vokalensemble der BfM Oberfranken, Bad Brückenau)
05.05.06: Jaakko Mäntyjärvi: Four Shakespeare Songs etc. (Chor und Vokalensemble der BfM Oberfranken, Kreiskulturraum Kronach)
02.04.06: Wolfgang A. Mozart: Requiem KV 626, Dimitri Schostakowitsch: Kammersinfonie c-Moll op. 110a (Chor der BfM Oberfranken, Forchheimer Kammerorchester, Kath. Stadtpfarrkirche Kronach)
2005
19.11.05: Teilnahme am 7. Bayerischen Chorwettbewerb mit der "kleinen kantorey"
16.10.05: Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67, I. Allegro con brio, Wolfgang A. Mozart: Sinfonia concertante für Violine, Viola und Orchester KV 364, Gabriel Fauré: "Masques et Bergamasques" op. 112 (Sinfonieorchester der Kronacher Klassik-Akademie, Kath. Stadtpfarrkirche Kronach)
04.06.05: "Weicht, ihr Trauergeister..." - Henry Purcell: Funeral Music for Queen Mary, Johann Sebastian Bach: Jesu, meine Freude, Felix Mendelssohn Bartholdy: Meine Seele erhebet Gott, den Herrn, Anton Bruckner: Vexilla regis, Burkhart M. Schürmann: Somnus (Kronacher Kammerchor und Vokalensemble der BfM Oberfranken, Kath. Stadtpfarrkirche Kronach)
08.05.05: Heinrich Schütz: Musikalische Exequien SWV 279-281 und Johannes Brahms: Liebesliederwalzer op. 52 (die kleine kantorey, Solisten und Chor der BfM Oberfranken, Kaisersaal im Kloster Banz)
29.04.05: Johannes Brahms: Liebesliederwalzer op. 52 (Solisten und Chor der BfM Oberfranken, Kreiskulturraum Kronach)
2004
12.12.04: Georg Caspar Schürmann: Kantate "Siehe, eine Jungfrau ist schwanger" (Chor der BfM Oberfranken, Kreiskulturraum Kronach)
06.12.04: Georg Caspar Schürmann: Kantate "Siehe, eine Jungfrau ist schwanger" (Chor der BfM Oberfranken, Kath. Kirche Steinberg)
20.11.04: Felix Mendelssohn: Herr, nun lässest du deinen Diener, Heinrich Schütz: Musikalische Exequien SWV 279-281 (Chor der BfM Oberfranken, die kleine kantorey, Kath. Stadtpfarrkirche Kronach)
26.09.04: Wolfgang A. Mozart: Konzertarie "Vado, ma dove", Joseph Haydn: Konzert für Violoncello und Orchester D-Dur, Franz Schubert: Sinfonie Nr. 8 h-Moll "Unvollendete" (Orchester der Kronacher Klassik-Akademie, Kath. Stadtpfarrkirche Kronach)
18.09.04: Heinrich Schütz: Musikalische Exequien SWV 279-281 (die kleine kantorey, Spitalkirche Aub)
25.05.04: Georg Friedrich Händel: "Dixit Dominus" HWV 232 (Kammerchor und Barockensemble der Hochschule für Musik Würzburg, Neubaukirche Würzburg)
04.04.04: Johann Sebastian Bach: "Johannes-Passion" BWV 245 (Vokalensemble und Chor der BfM Oberfranken, Concentus Cranach, Kreiskulturraum Kronach)
2003
Dietrich Buxtehude: "Membra Jesu nostri" (Vokalensemble der BfM Oberfranken, Kath. Stadtpfarrkirche Kronach)
Johann Hermann Schein: "Da Jakob vollendet hatte", Henry Purcell: "Remember not, Lord, our offences", Urmas Sisask: "Benedictio", Max Reger: "Er ist's" (Vokalensemble und Chor der BfM Oberfranken, Kreiskulturraum Kronach)
2002
Francis Poulenc: "Hodie Christus natus est", Robert Ray: Gospel Magnificat (Chor der BfM Oberfranken, Kreiskulturraum Kronach)
Franz Schubert: Sinfonie Nr. 7 h-Moll Unvollendete, Edvard Grieg: Peer Gynt Suite Nr. 1, Johannes Brahms: Ungarische Tänze 1, 3 u. 10, Johann Strauß: An der schönen blauen Donau, Egyptischer Marsch, Pizzikato-Polka. (JSO Kassel, Waldorfschule Kassel)
Felix Mendelssohn Bartholdy: Elias op. 70 (Chor der MHH, Herrenhäuser Kirche Hannover)
2001
Felix Mendelssohn Bartholdy: Hebriden-Ouvertüre, Robert Schumann: Violoncellokonzert, Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 2 (JSO Kassel, Stiftskirche Oberkaufungen)
Louis Vierne: Messe Solennelle op. 16 (Augustus-Chor, Pauluskirche Hannover)
Georg Friedrich Händel: The Messiah (Chor der MHH, Herrenhäuser Kirche Hannover)
I Hear America Singing Töne, Texte und Tänze aus Amerika. Musik von Gershwin bis Gospel (Canta Nova, Humboldtschule Hannover)
Jean Sibelius: Valse triste, Edvard Grieg: Klavierkonzert, Franz Berwald: Sinfonie Singulière (JSO Kassel, Waldorfschule Göttingen)
Johann Sebastian Bach: Jauchzet, frohlocket, Georg Friedrich Händel: Hallelujah, Felix Mendelssohn: Chöre aus dem Elias op. 70 , (Chor der MHH, Kirche des Stephansstift Hannover)
2000
Mit Fried und Freud ich fahr dahin Chor- und Orgelmusik zum Ewigkeitssonntag: Werke von Puccini, Bach, Brahms, Messiaen u.a. (Canta Nova, Herrenhäuser Kirche Hannover)
Robert Schumann: Missa Sacra op. 147, Anton Dvorák: Biblische Lieder, Charles Villiers Stanford: For lo, I raise up (Chor der MHH, Herrenhäuser Kirche Hannover)
1999
In 80 Minuten um die Erde Eine musikalische Weltumrundung mit Folk-, Jazz- und Gospelarrangements für Chor mit und ohne Klavier (Canta Nova, Bethlehemkirche Hannover-Linden)
Gospel Magnificat Alte und neue Chor- und Orgelmusik zum Advent von Robert Ray, John Rutter u.a. (Canta Nova, Herrenhäuser Kirche Hannover)
1998
Canta Nova goes Gospel Robert Ray: Gospel Mass und Gospels von Papst Gregor, Anton Bruckner u.a. (Canta Nova, Herrenhäuser Kirche Hannover)
1997
Franz Schubert: Sieben Gesänge aus Sir Walter Scotts Das Fräulein vom See op. 52, Johannes Brahms: Lieder aus dem Jungbrunnen op. 44, Neue Liebesliederwalzer aus op. 65, (Augustus-Chor, Freizeitheim Lister Turm Hannover)
Warte bis es dunkel wird Eine musikalisch-tänzerisch-astronomische Abendunterhaltung (Canta Nova, Lukaskirche Hannover)
Musik und Texte zum Advent Werke von Gardner Read, Hugo Distler etc. (Augustus-Chor, Christuskirche Hannover)
1996
Franz Schubert: Deutsche Messe, Felix Mendelssohn: Verleih uns Frieden, Veni Domine op. 39 etc. (Augustus-Chor, Lister Matthäuskirche Hannover)
Artikel für "Reclams Komponistenlexikon" über Thomas Adès, Elliott Carter, Carl Heinrich Graun, Siegfried Matthus und Dieter Schnebel
Interview mit Kurt Masur für "Das Orchester"
Artikel für "Der Brockhaus Oper" über "Der Liebestrank", "Lucia di Lammermoor", "Lucrezia Borgia", "Macbeth", "Die Macht des Schicksals", "Nabucco", "Die Regimentstochter", "Rienzi", "Simon Boccanegra", "Die Trojaner", "Der Troubadour" und "Wilhelm Tell"
Artikel für den "Harenberg Chormusikführer" über Alfred Koerppen, Ildebrando Pizzetti, Henry Purcell, Dieter Schnebel, Siegfried Strohbach und Lars Johan Werle
Artikel für das "Harenberg Komponistenlexikon" über Dominick Argento, Milton Babbitt, Arnold Bax, Arthur Bliss, Elliott Carter, Charles T. Griffes, Alfred Koerppen, Heinrich Marschner, Friedrich Nietzsche, Walter Piston, Ildebrando Pizzetti, Carl Ruggles, Dieter Schnebel, Charles Villiers Stanford, Virgil Thomson, Lars Johan Werle
Diverse Konzertrezensionen für die HNA
Programmheftbeiträge u. a. für die Niedersächsischen Musiktage, den Johannes-Brahms-Chor und den Mädchenchor Hannover und das Stadttheater Hildesheim
etc.
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zuletzt aktualisiert am 19.06.09
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