Das zerbrochene Ringlein.
Wittrichs letzter Fall.

Ein Provinzkrimi
von Burkhart M. Schürmann

(Copyright beim Autor)

 

 

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Samstag, 20. Juni
   Abends beim Johannifeuer

Am nächsten Tag, also am Samstag nach dem Schwedensonntag, ist der Wittrich dann nachmittags erst einmal ins Landesgartenschaugelände gegangen, denn es ist ja immer noch herrlich sonniges Sommerwetter gewesen, und der Wittrich hat gemacht, was viele Kronacher bei herrlich sonnigem Sommerwetter tun: er ist ins Landesgartenschaugelände gegangen. Da hat er sich dann auf der großen Steintribüne gegenüber von der Seebühne auf eine Stufe gesetzt und hat die Aussicht genossen, und man muss sagen, dass sie sich da wirklich etwas Schönes haben einfallen lassen zur Landesgartenschau vor ein paar Jahren, denn vorher hat es dort entlang der Bahnstrecke nach Lichtenfels nämlich nur ein altes Industriegelände gegeben mit Schrottplätzen und verlassenen Firmengeländen und leerstehenden Lagerhallen, und der Boden auf diesem alten Industriegelände ist so ähnlich verseucht gewesen wie der verseuchte Boden auf dem Gelände der Schützengesellschaft, und als es dann geheißen hat, dass die Landesgartenschau nach Kronach kommt und dass dafür auch ein paar Fördergelder locker gemacht werden, da hat man nicht lange gefackelt und dieses alte Industriegebiet in einen großen Garten verwandelt. Nur musste man dafür natürlich erst einmal diesen verseuchten Boden sanieren, und weil das ein paar Millionen Euro gekosten hat, hat sich die Stadt Kronach ziemlich hoch verschulden müssen, woran sie ja heute immer noch ganz schön zu knapsen hat. Aber man muss schon wirklich sagen, dass sich das Knapsen gelohnt hat und dass das Landesgartenschaugelände für Kronach eine echte Bereicherung geworden ist, auch wenn von der eigentlichen Landesgartenschau natürlich jetzt nicht mehr so viel übrig ist, weil das ja auf Dauer gar nicht möglich ist, die ganzen bunten Blumenbeete so in Schuss zu halten wie bei einer Landesgartenschau. Dafür sind aber zum Beispiel der Kinderspielplatz und der Kletterturm geblieben und die Seebühne mit der großen Steintribüne, auf der der Wittrich jetzt gesessen ist und den Leuten dabei zugeschaut hat, wie sie sich die Zeit vertreiben: den Kindern, wie sie sich gegenseitig über die Wiese jagen und mit Wasser aus dem See vollspritzen, und den älteren Jungs, wie sie mit ihren Geländerädern die Stufen herauf und hinunter rattern, und den Mädchen, wie sie ihre Bikini-Bäuche ins Sonnenlicht strecken, und den Eltern, wie sie auf dem Spielplatz auf ihre Kleinkinder aufpassen, und den älteren Leuten, wie sie im Biergarten vom Café „Seebühne“ Kaffee schlürfen und Kuchen essen oder auch die ein oder andere Bratwurst essen und ein Bier dazu trinken.

Nach einer Weile hat der Wittrich dann seinen Regenschirm aufspannen müssen, aber nicht etwa deswegen, weil es dann zu regnen angefangen hätte, sondern im Gegenteil, weil die Sonne so heiß geschienen hat, dass man es kaum noch ausgehalten hat, und der Wittrich ist ja auch nicht gerade der braungebrannte Typ gewesen, der stundenlang in der Sonne sitzen kann, ohne einen Sonnenbrand zu kriegen, sondern eher so der blasse Typ, der immer einen gewissen Schutz vor den UV-Strahlen gebraucht hat, und außerdem hat der Wittrich ja auch im Hochsommer immer seinen Dreiteiler aus brauner Schurwolle angehabt, den ihm damals noch seine Rosalie ausgesucht hatte, kurz bevor sie gestorben war, und da ist es ihm natürlich schnell ein bisschen warm geworden in der Sonne. Aber unter dem Regenschirm hat er es dann doch noch eine ganze Weile ausgehalten, bevor er sich wieder aufgerafft hat, um sich in dem kleinen Lokal auf der anderen Seite der Seebühne ein Schokoladen-Eis zu holen.

Das Schokoladen-Eis hat der Wittrich dann gegessen, während er noch ein paar Schritte weiter in Richtung Südbrücke gewackelt ist, aber viel weiter als bis zur Sonnenuhr ist er gar nicht mehr gekommen, weil er ja dann schon wieder umkehren musste, um rechtzeitig zum Abendessen im Bürgerspital zu sein. Auf dem Rückweg ist er dann an den Reliefplatten der Stadtgeschichtspromenade entlang zum Ausgang des Landesgartenschaugeländes gegangen und hat dabei wieder einmal an einen Pavian denken müssen, weil – wenn man an der Stadtgeschichtspromenade entlang aus dem Landesgartenschaugelände hinaus geht und dabei auf die Festung schaut, die oben auf dem Rosenberg ganz majestätisch über der Stadt thront, dann hat man auch ganz automatisch die Stadtpfarrkirche im Blick, die darunter, am untersten Ende der Oberen Stadt steht, und je näher man dann dem Ausgang des Landesgartenschaugeländes kommt, desto mehr schiebt sich die Stadtpfarrkirche vor die Festung, und desto mehr fällt einem auf, was die Stadtpfarrkirche eigentlich für ein ungewöhnlich dickes Hinterteil hat, und auch dem Wittrich ist diesmal wieder das ungewöhnlich dicke Hinterteil der Stadtpfarrkirche aufgefallen, weil – als die Kronacher nämlich ihre Stadtpfarrkirche gebaut haben, da haben sie von vorne nach hinten gebaut, also zuerst den Altarraum mit dem Turm und dann das Mittelschiff, und als sie dann irgendwann mit dem Mittelschiff fertig gewesen sind, da haben sie plötzlich gemerkt, dass ihnen ihre Kirche doch eigentlich ein bisschen zu klein geraten ist, und deshalb haben sie dann den Rest, also das Hinterteil, gleich viel größer gebaut und sich gedacht, dass sie die älteren Teile ja dann später noch einmal abreißen und anschließend etwas größer wieder aufbauen können, aber dann ist ihnen irgendwie doch das Geld dafür ausgegangen, und das Mittelschiff ist so klein geblieben, wie sie es am Anfang gebaut hatten, und deshalb hat die Stadtpfarrkirche jetzt so ein ungewöhnlich dickes Hinterteil, und dieses Hinterteil hat ein rotes Dach, das viel heller ist als das rote Dach vom Mittelteil der Kirche, und deshalb hat der Wittrich immer irgendwie an einen Pavian denken müssen, wenn er an der Stadtgeschichtspromenade entlang zum Ausgang des Landesgartenschaugeländes gegangen ist.

Als der Wittrich dann später sein Abendbrot gegessen hatte, ist er erst einmal wieder auf sein Zimmer gegangen einerseits, um sich ein bisschen auszuruhen und andererseits, um sich ein bisschen herauszuputzen, denn er hatte ja doch mit der Mandy Förtsch verabredet, dass sie ihn heute Abend zum Johannifeuer nach Vogtendorf mitnimmt, weil – so ein großes Feuer ist schon immer wieder eine sehr stimmungsvolle Angelegenheit, und seit der Wittrich von Berlin nach Kronach gezogen war, ist er eigentlich jedes Jahr zu einem der vielen Johannifeuer hingegangen, die im Sommer in den verschiedenen Ortschaften um Kronach herum abgefackelt werden, wenn wieder einmal die Sonnenwende bevorsteht und die Tage einfach nicht mehr länger werden können, und natürlich ist der Wittrich da früher immer mit seiner Rosalie hingegangen, und dann haben sie meistens zuerst ein Paar Bratwürste gegessen und ein Radler getrunken, und wenn dann später am Abend das Feuer angezündet worden ist, dann haben sie oft noch lange davor gestanden und haben einfach so hineingeschaut und kaum etwas gesagt dabei, sondern nur geschaut und geschwiegen und sich darüber gefreut, dass sie einander gehabt haben. Aber nachdem die Rosalie dann vor ein paar Jahren gestorben ist, da hat der Wittrich natürlich erst einmal nicht mehr zu einem Johannifeuer hingehen mögen, und dass ihn jetzt die Mandy Förtsch dazu überredet hatte, mit ihr zum Johannifeuer nach Vogtendorf zu kommen, das ist ja fast schon wie ein kleines Wunder gewesen und vielleicht auch irgendwie ein Zeichen dafür, dass der Wittrich die Mandy wirklich ganz besonders gern gehabt hat.
Jedenfalls ist er dann nach dem Abendessen in seinem Zimmer auf dem Bett gelegen und hat wie immer ein bisschen Bauchschmerzen gehabt und darauf gewartet, dass die Mandy an seine Tür klopft und ihn abholt, und während der Wittrich so auf seinem Bett gelegen ist, da sind ihm wieder einmal all die Dinge durch den Kopf gegangen, die er in den letzten Tagen so gehört und gesehen hatte, denn das ist beim Wittrich ja häufig so gewesen, dass es in seinem Kopf hoch hergegangen ist vor lauter Kleinigkeiten, an die er sich noch erinnern konnte, und manchmal ist dann ja aus diesem ganzen Durcheinander auch plötzlich eine ganz neue Idee herausgepurzelt, und alle haben sich gewundert, woher die jetzt nur gekommen ist, aber für den Wittrich ist das dann ja immer bloß eine ganz natürliche Folge des Durcheinanders in seinem Kopf gewesen. Als es dann aber endlich an seine Tür geklopft hat und die Mandy ihn abholen gekommen ist, da war diesmal doch noch keine neue Idee aus seinem Kopf herausgepurzelt, denn dafür sind es ja auch bis jetzt einfach noch nicht genug Kleinigkeiten gewesen, die der Wittrich gehört und gesehen hatte, und bis die Idee wirklich plötzlich aus seinem Kopf herausgepurzelt ist, hat es dann ja auch noch eine gute Woche dauern sollen.

Auf dem Johannifeuer in Vogtendorf haben sich der Wittrich und die Mandy dann zunächst einmal an einen der Biertische gesetzt, die die Vogtendorfer vor ihrem Schützenhaus oben am Hang aufgebaut hatten, und dann haben sie dem Musikverein Höfles-Vogtendorf zugehört, der dort mit seiner Musik für eine gute Stimmung gesorgt hat, und nachdem der Wittrich dann eine Weile lang die ganzen Leute um sich herum beobachtet hat, wie sie alle ihre Bratwürste gegessen und ihr Bier getrunken haben, da hat er es dann irgendwann nicht mehr ausgehalten und hat selber auch eine Bratwurst essen wollen, trotz Bauchschmerzen und obwohl er ja eigentlich schon zu Abend gegessen hatte, und deshalb hat er dann der Mandy ein bisschen Geld gegeben und sie gebeten, für sie beide ein Radler und eine Bratwurst zu holen, und während die Mandy dann unterwegs gewesen ist, hat der Wittrich wieder einmal an seinem Hörgerät herumgefummelt und gleichzeitig den Kopf gedreht wie eine Antenne und dabei versucht, ein paar Fetzen von den Gesprächen um sich herum aufzuschnappen, und das hat sich in seinen Ohren dann ungefähr so angehört:

„… ää hodd scho gewisst, wiis gemaant woa … schbejdä dann a weng gämma nei di Boar … soggsd, dää söll diich nuch aan gejb … gä zu, ich willamo sää … hossd kanna middi Händ aufkhuom … iss dää olbä? … höggd euch no aan annän Diisch … dou mussda alladouch a weng üüb …“

Aber auch wenn der Wittrich zwischendurch immer mal wieder ein paar Worte verstanden hat, hat er doch nicht so richtig einen Sinn hineinbekommen, und besonders schwer mit dem Sinn hat er sich getan, als dann plötzlich ein fremder Mann mit einem Glas Bier auf ihn zugekommen ist und ihn angesprochen hat:

– „Fälanga di Pfand?“

– „Wie bitte?“

– „Fälanga di Pfand?“

– „Entschuldigung … mein Hörgerät … so, noch einmal bitte?“

– „Ob di Pfand fälanga!?“

– „Pfand? Ich bin nicht ganz sicher …“

– „Ich hou auf fümf Euro bald nex mää rauskricht!“ aber da ist der Mann auch schon wieder weiter gegangen, und der Wittrich hat einen Moment gebraucht, bevor er verstanden hat, dass der Mann bloß jemanden gebraucht hat, bei dem er seinen Ärger über den Bierpreis ablassen konnte. In dem Moment ist dann aber auch schon die Mandy mit den zwei Radlern und den Bratwürsten wiedergekommen, und gerade als sie sich wieder hingesetzt hatte, hat der Wittrich über ihre Schulter geschaut und gesehen, wie eine Frau mit einem großen Hund auf ihn zu gekommen ist, und zuerst hat er schon gedacht, dass die Frau mit dem Hund etwas von ihm will oder dass der Hund etwas von seiner Bratwurst will, aber dann sind die beiden doch nur schnurstracks an ihm vorbei gegangen, und die Frau hat sich auf einen freien Platz gleich in der Reihe hinter ihm hingesetzt, sodass sie praktisch Rücken an Rücken mit ihm gesessen ist, und der Hund hat sich neben sie auf den Boden gehockt und hat mit hechelnder Zunge und mit gespitzten Ohren zum Wittrich hoch geschaut, und wie der Hund ihn dann so angesehen hat, da hat der Wittrich plötzlich gemerkt, dass das die Stephanie Fehn mit ihrem Hund gewesen ist, die er ja erst vor einer knappen Woche vor der Kronacher Stadtpfarrkirche zum ersten Mal gesehen hatte. Da hat der Wittrich dann natürlich eine Weile lang überlegt, ob er sie jetzt einfach einmal auf den letzten Sonntag ansprechen soll und ob er sie vielleicht sogar bitten kann, dass sie ihm die Geschichte mit dem Dr. Schwenglein und der Kira noch einmal etwas ausführlicher erzählt, aber dann hat er sich das schließlich doch irgendwie nicht getraut, denn er wollte ja auch nicht, dass er mit seiner Neugier vielleicht am Ende nur die schlimmen Gefühle und die Trauer über die Kira wieder aufwühlt, und deshalb hat der Wittrich dann stattdessen doch nur ein Stück von seiner Bratwurst abgebrochen und dem Hund von der Stephanie Fehn hingeworfen, während er weiter zugehört hat, wie der Musikverein Höfles-Vogtendorf für eine gute Stimmung sorgt.

Nach einer Weile hat der Wittrich dann auf die Toilette gemusst, und deshalb ist er ins Schützenhaus hineingegangen, wo er dann gesehen hat, dass die Vogtendorfer Schützenfrauen dort auch noch Kaffee und Kuchen verkauft haben, und als der Wittrich dann einen Blick auf die drei verschiedenen Kuchen in ihren Tupper-Behältern geworfen hat und auf die Thermoskanne mit Kaffee, da hat er auf einmal ein paar Tränen in den Augen gehabt, und jetzt muss man vielleicht dazu sagen, dass der Wittrich manchmal schon ziemlich sentimental sein konnte, und deshalb glaube ich auch nicht, dass die Tränen, die er jetzt auf einmal in den Augen gehabt hat, als er den Kuchen und die Thermoskanne gesehen hat, dass die ein Zeichen dafür gewesen sind, dass der Wittrich plötzlich traurig gewesen ist. Nein, da würde ich schon eher sagen, dass diese Tränen ein Zeichen dafür gewesen sind, dass der Wittrich plötzlich ein bisschen gerührt gewesen ist darüber, dass es manchmal ja bloß die ganz einfachen Dinge sind, wie zum Beispiel drei selbst gebackene Kuchen in ihren Tupper-Behältern und ein bisschen Kaffee in einer Thermoskanne, die einen Menschen für einen Moment lang richtig glücklich machen können.

Als der Wittrich dann von der Toilette wiedergekommen und zur Tür vom Schützenhaus herausgetreten ist, da hat er sich noch gedacht, dass es ja doch schon ziemlich dämmerig geworden ist in der Zwischenzeit, während er auf der Toilette gewesen ist, und gerade als er dann die Treppe vom Schützenhaus heruntersteigen wollte, da hat er plötzlich gesehen, wie ein Mann die Auffahrt zum Schützenplatz heraufgerannt gekommen ist und sich dann ganz hektisch umgesehen hat, als ob er in der Menschenmenge jemanden sucht, und während der Wittrich dann Stufe für Stufe die Treppe vom Schützenhaus herunter gestiegen ist, hat er gesehen, wie der Mann dann plötzlich ausgerechnet auf die Stephanie Fehn zustürzt und sich ganz aufgebracht zu ihr hinunterbeugt, und da hat der Wittrich zuerst noch fast einen kleinen Schrecken bekommen, weil er gedacht hat, dass der Mann der Stephanie Fehn jetzt vielleicht etwas antut, aber dann hat er gemerkt, dass der Mann ihr anscheinend doch nur etwas ins Ohr sagen will, und als der Wittrich dann schließlich die unterste Stufe der Treppe erreicht hatte, da hat er gerade noch gesehen, wie die Stephanie Fehn und ihr Hund dem Mann hinterher gestürzt und ziemlich schnell verschwunden gewesen sind.

Als der Wittrich dann wieder seinen Platz erreicht hatte, hat er natürlich gleich die Mandy gefragt, ob sie vielleicht etwas von dem hat versehen können, was der aufgebrachte Mann von der Stephanie Fehn gewollt hat, aber natürlich hatte die Mandy wegen der guten Stimmung vom Musikverein Höfles-Vogtendorf fast gar nichts verstanden, außer dem einen Wort „Drejgskäll“, das der aufgebrachte Mann so laut ausgespuckt hat, dass es die Mandy sogar trotz der guten Stimmung hat hören können. Der Wittrich und die Mandy haben dann noch eine ganze Weile darüber gerätselt, was der Mann vielleicht noch zur Stephanie Fehn gesagt haben könnte und weswegen die beiden dann so schnell losgestürzt sind, aber als dann schließlich irgendwann der große Holzstoß oben auf der Wiese hinter dem Schützenhaus angezündet worden ist, da sind dann auch der Wittrich und die Mandy hinaufgegangen und haben noch eine ganze Weile vor dem Feuer gestanden und hineingeschaut, und obwohl die Mandy natürlich nicht die Rosalie gewesen ist und obwohl der Wittrich ja ihr Großvater hätte sein können, ist er in dem Moment doch irgendwie ganz froh gewesen, dass es die Mandy gegeben hat.

 

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zuletzt aktualisiert am 14.08.14
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